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Anforderung FG Drohne Lkr.

Techn. Hilfe > sonstige techn. Hilfeleistung
Anforderung Fachgruppe Drohne Lkr. A/S
Einsatzort Details

Happburg, Stausee
Datum 04.12.2020
Alarmierungszeit 17:47 Uhr
Einsatzende 21:30 Uhr
Einsatzdauer 3 Std. 43 Min.
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger
eingesetzte Kräfte

Feuerwehr Kümmersbruck
Feuerwehr Freudenberg-Wutschdorf
Kreisbrandinspektion Amberg-Sulzbach
Fachgruppe Drohne Landkreis A/S
Anforderung Fachgruppe Drohne Lkr. A/S

Einsatzbericht

 
Fachgruppe Drohne im Einsatz

Drei Einsätze innerhalb zwei Tagen


Innerhalb von zwei Tagen wurde die neue Fachgruppe Drohne des Landkreises

zu drei Einsätzen zusammen mit der UG-ÖEL (Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung) alarmiert.

Bei den ersten beiden Einsätzen handelte es sich um Brandeinsätze im nördlichen Landkreis.

 
Am Freitagabend wurde die neue Fachgruppe unter der Leitung von Kreisbrandmeister Armin Daubenmerkl
zu einer Vermisstensuche nach Unterklausen (Gemeinde Hirschbach) alarmiert.
Vor Ort suchte man mit den Feuerwehren Eschenfelden, Hirschbach und Achtel nach einer vermissten Person.
Im Laufe des Einsatzes ergab sich eine neue Situation, bei der sich die Suche in den benachbarten
Landkreis Nürnberger Land verlagerte. Kreisbrandrat Fredi Weiß und Kreisbrandinspektor Hans Sperber
versetzten zusammen mit der Fachgruppe Drohne zum neuen Einsatzort. Hierzu kam ebenfalls der örtlich
zuständige Kreisbrandrat Norbert Thiel, dort wurde Landkreisübergreifend die weitere Vorgehensweise besprochen.
Für die Feuerwehren im Landkreis Amberg-Sulzbach war deshalb der Einsatz nach guten eineinhalb Stunden beendet.
Kreisbrandrat Norbert Thiel ließ die Fachgruppe Drohne aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach vor Ort,
denn der Landkreis Nürnberger Land würde ebenfalls über die gleiche Fachgruppe verfügen,
da die Anfahrt zu viel Zeit kosten würde. Somit durfte die Fachgruppe Drohne ihren ersten Einsatz fliegen.
Mit mehreren Booten und der Drohne konnte letztendlich eine leblose Person gefunden werden.
Die Zusammenarbeit mit den Feuerwehren und der Kreisbrandinspektion aus dem
benachbarten Regierungsbezirk funktionierte hervorragend.
 
 
 
 
 

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