Jahreshauptversammlung 2016

 

-Höchststand bei Mitgliedern-

 

 

Vielleicht war´s sogar das erfolgreichste Jahr der Wehr, ganz sicher aber wird 2016 in die Annalen der Feuerwehr eingehen.

Vorsitzender Christopher Richter erwähnte bei der Jahreshauptversammlung zwei wichtige Ereignisse: Start zum Neubau des Werkstatt-, Geräte- und Jugendgebäudes sowie den höchsten Mitgliederstand mit 419 Feuerwehr - Angehörigen. Bemerkenswert sei der Zulauf von Jugendlichen.

 

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Richter erwähnte auch die gute Ausbildung: „Wir werden voll und ganz dem gerecht, was bei der Feuerwehr verlangt wird, und wie unser Standard ist.“ Bei der Nachwuchs Gewinnung müsse man sich keine Sorgen machen, „es scheut sich niemand, zu uns zu gehen“. Bürgermeister Roland Strehl sprach Richter und dessen Team seinen großen Respekt aus. Die Ausbildung funktioniere, die Einsätze würden gut abgearbeitet. Highlight im vergangenen Jahr waren für den Bürgermeister als auch für die Wehr das von Ex- Vorsitzendem Markus Leitl begleitete Bauvorhaben. Mit Gerätehaus, Lagerhalle und Jugendräumen gehe es mittlerweile unübersehbar gut voran.

 

Nicht unproblematisch sei dies am Anfang gewesen, blickte Strehl zurück. Letztlich hätten sich die Bürger damit arrangiert, der Gemeinderat habe seine Zustimmung zu dem nicht billigen Neubau gegeben. Strehl sprach von einer richtigen Entscheidung. Das Lob „ihr seid´s eine tolle Wehr“, freute die Aktiven. Vorsitzender Christopher Richter und sein Stellvertreter Sebastian Gassner bilanzierten 2016 und blickten auch auf dieses Jahr. Es folgten der positive Bericht des Jugendwarts Daniel Pohl, auch über zahlreiche gesellschaftliche Aktivitäten, und der Report des Schatzmeisters Matthias Götz. Vorsitzender Richter zeigte sich anschließend zufrieden: „Es wurde ein Top-Ergebnis erwirtschaftet, die Wehr steht super da. „ Dazu beigetragen hätten die von den Kümmersbruckern organisierten Feiern und Veranstaltungen, unter anderem das Sommerfest, das Seifenkistenrennen, die Sternfahrt mit dem Patenverein Hiltersdorf und das Bockbierfest.

 

Kommandant Alwin Holzner ließ für die aktive Wehr das Jahr Revue passieren. Es seien zwar weniger Einsätze gewesen, doch seien einige spektakuläre darunter gewesen. Dies habe die Feuerwehr gefordert, gleichwohl habe sie ihre Aufgaben gemeistert. Großer Wert werde auf die Jugendarbeit gelegt. Der Nachwuchs habe 50 Übungsabende absolviert. Technische Ausbildung, Kameradschaft und Spaß an der Arbeit nannte der Kommandant als die wichtigsten Säulen. Das Schlusswort hatte Ehrenvorstand Hans Zinnbauer, der vor Jahrzehnten den Grundstein gelegt hatte für das, was die Wehr heute ist.

 

Aktive gut ausgebildet

Am Atemschutzleistungswettbewerb in Neumarkt (Stufe Bronze) haben Johannes Engelhard und Maximilian Lotter teilgenommen. Vier Aktive absolvierten eine Atemschutz-Ausbildung im Brandbunker in Atzlricht, ein Aktiver war an der Feuerwehrschule in Würzburg.Zwei Lehrgänge an der Feuerwehrschule in Regensburg wurden absolviert: Andrea Schiedermeier (Jugendwart) und Daniel Pohl (Gruppenführer). THL – Leistungsprüfungen legten André Lobenhofer und Wolfgang Rubenbauer ab.

 

Die Gemeinde hat drei Defibrilatoren angeschafft und an den Gerätehäusern in Kümmersbruck, Haselmühl und Theuern angebracht. Derzeit sollen Mehrgasgeräte beschafft werden, hieß es bei der Versammlung.

 

Starkregen fordert die Wehr

Im vergangenen Jahr sind die Aktiven der Kümmersbrucker Wehr insgesamt 43 Mal ausgerückt, darunter fünf Mal zu Fällen im Bereich des abwehrenden Brandschutzes und 30 Mal zu technischen Hilfeleistungen. Außerdem stellte die Wehr vier Sicherheitswachen.

Kommandant Alwin Holzner erwähnte zwei besondere Vorkommnisse: First-Responder-Einsatz, weil alle Rettungswagen und deren Reserven schon ausgerückt waren, und der Starkregen im Sommer mit mehreren vollgelaufenen Kellern und Tiefgaragen. Die Wehr leistete 606 Einsatzstunden, absolvierte 36 Montagsübungen und 21 spezielle Übungen.

 

In Sachen Digitalfunk erfolgte die komplette Umsetzung im Bereich der Integrierten Leitstelle (ILS) Amberg. Der Kommandant sprach in diesem Zusammenhang von einem hohen Schulungsaufwand und ständigen Folgeschulungen. Im März hatte die Feuerwehr mit zehn Aktiven mit der modularen Trupp-Ausbildung begonnen. Den Atemschutzgrundlehrgang bestanden Anna Lena Käßmann und Andreas Holzner. Befördert wurden Stefan Schiedermeier, Dominik Piehler, Steffi Leitl, Jonas Piehler, Florian Vogel, Matthias Engelhard, Patrick Derichs, Tobias Ferber, Katharina Purschke, Daniel Kässner (alle zum Feuerwehrmann), Maximilian Lotter und Lucas Schubert (zum Oberfeuerwehrmann), Daniel Pohl zum Löschmeister und Matthias Bauer zum Oberlöschmeister.

 

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Quelle: Amberger Zeitung (Klaus Högl)

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First Responder THL 1
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16.07.2018
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18.07.2018
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Übungsdienst "Jugend"
22.07.2018
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23.07.2018
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